Bildungsmesse Rodgau

Thomas Iser - Schirmherr 2016

Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenbach

Liebe Messebesucherinnen und -besucher,

liebe Aussteller, 

herzlich Willkommen auf der 20. Rodgauer Bildungsmesse. Seit zwanzig Jahren bringt sie Ausbildungsbetriebe mit Jugendlichen zusammen und hat sich zu einer der wichtigsten Ausbildungsmessen in der Region etabliert. Das zeigt, dass die Veranstalter über einen langen Zeitraum hinweg immer am Puls der Zeit geblieben sind. Die Bildungsmesse bietet Ihnen allen große Chancen.

Ausbildungsbetriebe, die ihre Ausbildungsplätze teilweise nur noch mit Mühe besetzen können, haben die Möglichkeit, auch Jugendliche kennenzulernen, die aufgrund ihrer Noten vielleicht nicht überzeugen, aber aufgrund des persönlichen Gesprächs einen guten Eindruck machen und von ihrer Motivation her überzeugen. 

Jugendliche können auf der Messe Berufe und Betriebe kennenlernen. Sie werden feststellen, dass es nicht nur sehr viel mehr davon gibt, als sie bisher geahnt haben. Sie werden auch die Erfahrung machen, dass viele Berufe anders sind, als es sich in den Köpfen festgesetzt hat. Denn die Berufswelt ist im Wandel.  

Mädchen können sich auf der Bildungsmesse ohne Scheu an technische und naturwissenschaftliche Berufe annähern. Jungs sollten einmal schauen, was sich hinter sozialen und Pflegeberufen verbirgt. Und ob sie nicht über Talente verfügen, die sie in einem solchen Beruf verwirklichen könnten.

Wer Fragen hat, kann sie hier stellen. Wer einen ersten Eindruck von sich selbst vermitteln möchte - hier ist der Ort dafür.

Den jungen Leuten empfehle ich daher ausdrücklich, die Ausbildungsmesse zu nutzen:

Als Chance, mit Ausbildern und Auszubildenden aus den verschiedenen Berufen ins Gespräch zu kommen. Nutzt die Möglichkeit, euch bei den Ausbildungsbetrieben persönlich vorzustellen. Denn bei einer schriftlichen Bewerbung  kann man nie sicher sein, ob man überhaupt zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wird.

Der 20. Ausbildungsmesse wünsche ich einen guten und erfolgreichen Verlauf, den Ausstellern viele gute Gespräche mit potenziellen Auszubildenden und den Jugendlichen und Eltern viele neue Eindrücke und Erkenntnisse zum Thema „Ausbildung und Beruf“ als ersten Schritt auf dem Weg in eine erfolgreiche Ausbildung.

 

Ihr Thomas Iser
Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenbach

Peter Beuth - Schirmherr 2015

Innenminister Hessen

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Besucherinnen und Besucher der Rodgauer Bildungsmesse,

es gibt kaum eine schwerwiegendere Entscheidung als die der Berufswahl. Chancen und Risiken, Vor- und Nachteile sollten dabei wohl abgewogen werden. Wie bei so vielen Entscheidungen im Leben können Gespräche mit Freunden, Familie und Verwandten wichtige Aspekte aufzeigen, die es bei der Berufswahl zu beachten gilt. Letztlich sollte sich ein möglichst vollständiges Bild aller Möglichkeiten ergeben. Dabei können auch Informationsveranstaltungen wie die Bildungsmesse zum Thema „Bildungsgesellschaft Hessen: Perspektiven, Chancen, Möglichkeiten“ eine große Hilfe sein.

Ob Berufsausbildung, Studium oder Weiterbildung: wichtig ist und bleibt es, jungen Menschen Perspektiven für ihren Lebensweg aufzuzeigen. Das leistet diese Messe. Bildungsinstitutionen, Ausbildungsunternehmen oder auch der öffentliche Dienst bieten vielfältige Möglichkeiten, die eigene Zukunft aktiv und vor allem frühzeitig zu gestalten. Gerade dem öffentlichen Dienst ist es in den vergangenen Jahren gelungen, seine Attraktivität weiter zu steigern. Das zeigt nicht zuletzt die hohe Zahl der Bewerberinnen und Bewerber bei der hessischen Polizei.

Das Land Hessen, aber natürlich auch unsere privaten hessischen Unternehmen brauchen gut ausgebildete, motivierte Fachkräfte. Deshalb hoffe ich sehr darauf, dass die Bildungsmesse erneut auf so großes Interesse stößt, wie es bereits in den vergangenen Jahren der Fall war. Ich wünsche Ihnen spannende Einblicke sowie Gespräche auf der Messe und gratuliere Ihnen bereits jetzt zu der Entscheidung, sich über die Möglichkeiten der beruflichen Zukunftsgestaltung umfassend zu informieren.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine erfolgreiche Messe und das richtige Händchen bei Ihrer Berufswahl.

 

Peter Beuth

Innenminister Hessen

Bernd Ehinger - Schirmherr 2014

Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die Schulzeit nähert sich ihrem Ende, aber gewisse Ansprüche an Euren künftigen Beruf habt Ihr bestimmt schon. Ihr möchtet kreativ sein? Ihr wollt mit Eurem Know-how immer auf dem neuesten Stand sein? Ihr sucht Verantwortung, Abwechslung und dazu jede Menge Karrieremöglichkeiten? Das Handwerk erfüllt all diese Wünsche, denn Handwerk ist Vielfalt – 120 verschiedene Berufe bieten für jeden etwas. Wer sich für einen Handwerksberuf entscheidet, den erwartet ein breites und vielseitiges Aufgabenspektrum. Dazu gehören neben den praktischen und theoretischen Kenntnissen Kundenorientierung, Qualitätsmanagement, eigenverantwortliches Arbeiten und Terminverantwortung sowie die Nutzung neuester Informationstechniken.

Die Ausbildung findet im Betrieb, in der Berufsschule und in den Ausbildungsstätten der Handwerkskammer und der Innungen statt. Nach drei bis dreieinhalb Jahren winkt die Eintrittskarte in Euer erfolgreiches Berufsleben: der Gesellenbrief. Jetzt geht’s erst richtig los mit der Karriere: Wie wär’s mit einer Weiterbildung, zum Beispiel zum Betriebswirt (HWK)? Oder mit dem Meisterbrief: Wer Meister wird, kann seinen eigenen Betrieb gründen, eine Führungsposition übernehmen, selbst junge Menschen ausbilden oder auch ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität aufnehmen.

Kurz gesagt: Eine Ausbildung im Handwerk öffnet zahlreiche Türen. Und der Weg zum Ausbildungsplatz ist kürzer als Ihr denkt: informiert Euch auf der Messe. Wenn Ihr die Möglichkeit habt, ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb zu machen, ergreift sie. Vielleicht ist es Euer künftiger Arbeitsplatz, den Ihr dann kennenlernt. Jeder von Euch hat eine Chance auf ein gelungenes und erfülltes Berufsleben – nutzt sie mit einer Ausbildung im Handwerk!

Viel Erfolg wünscht Euch

 

Bernd Ehinger

Präsident

der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

 

Florian Rentsch - Schirmherr 2013

Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

 

„Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt“, heißt es. Das gilt auch für den Weg ins Berufs­-­leben. An seinem Anfang steht die Berufswahl und damit der Entschluss, welche Richtung wir einschlagen. Das Angebot ist vielfältig, die Orientierung schwer. Dabei ist klar, dass nur diejenigen eine fundierte Entscheidung treffen können, die das Spektrum der Möglichkeiten kennen. Hier hilft der Austausch im familiären Umfeld und mit Freunden; hier helfen aber auch Informationsveranstaltungen wie die Bildungsmesse des städtischen Forums „Rodgau bildet Zukunft“.

Diese kommunale Messe für Berufsausbildung, Studium und Weiterbildung leistet einen wichtigen Beitrag bei der Aufgabe, jungen Menschen Perspektiven für ihren Lebensweg aufzuzeigen und denjenigen, die bereits im Beruf stehen, Anregungen zu geben, wie sie sich mit Weiterbildung neue Möglichkeiten erschließen können. Sie bietet eine Plattform, um mit Ausbildungsunternehmen sowie öffentlichen und privaten ­Bildungsinstitutionen direkt ins Gespräch zu kommen und so persönliche Kontakte zu knüpfen.

Die Veranstaltungen der letzten Jahre haben gezeigt, wie groß das Interesse an Informationen zur beruflichen Zukunftsgestaltung ist. Das ist ausgesprochen erfreulich.

Denn unsere Unternehmen brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, um im globalen Wettbewerb mitzuhalten und so die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes zu sichern.

Nutzen Sie also die Gelegenheit und nehmen Sie die Angebote des städtischen Forums „Rodgau bildet Zukunft“ wahr. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine erfolgreiche Messe und gute Gespräche.

  

Florian Rentsch

Hessischer Minister für Wirtschaft,

Verkehr und Landesentwicklung

Volker Bouffier - Schirmherr 2012

Hessischer Ministerpräsident

 

Das Ende der Schulzeit und der Beginn einer Ausbildung markieren einen wichtigen Abschnitt im Leben eines Menschen. Vielen Jugendlichen ist das bewusst, und sie gehen entsprechend verantwortungsbewusst und sorgfältig mit den Entscheidungen um, die in dieser Zeit anstehen. Sie fragen sich, wo ihre Stärken, Neigungen und Interessen liegen mögen, und welche Berufe ihnen besonders aussichtsreiche Perspektiven bieten können. Solche und ähnliche Fragen zu beantworten und die Antworten miteinander in Einklang zu bringen, ist vielleicht nicht immer leicht. Aber für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ist es sinnvoll, diese Klärung mit einem nüchternen Blick auf die Wirklichkeit und mit dem angemessenen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten anzustreben.

Dabei sind die Jugendlichen nicht auf sich allein gestellt. Sie können sich beraten lassen und informieren. Die Möglichkeiten dazu sind außerordentlich vielfältig, sie reichen von Gesprächen im persönlichen Umfeld bis zur Nutzung einschlägiger veröffentlichter Ratgeber oder dem Besuch einer Messe wie der in Rodgau.

Das Land Hessen schafft möglichst gute Grundlagen, damit sich junge Menschen eine gute Bildung und Ausbildung erarbeiten können. Die jüngste Vergangenheit war für die Menschen, die hier leben, eine sehr erfolgreiche Zeit. Noch niemals seit Bestehen des Landes waren so viele Menschen in Arbeit. Wir waren und sind auf einem sehr guten Weg. Einer der entscheidenden Faktoren für eine gute gemeinsame Zukunft ist die Bildung junger Menschen. Deshalb hat die Landesregierung trotz sinkender Schülerzahlen nochmals neue Lehrer in Hessen eingestellt. Noch nie gab es so viele Lehrerinnen und Lehrer für die Bildung unserer Kinder wie jetzt. Noch nie wurde so viel Unterricht erteilt und noch nie haben wir so viel Geld in Betreuung, Bildung und Forschung investiert wie heute. Ich wünsche allen jungen Menschen, die am Beginn ihres Berufslebens stehen, viel Erfolg und alles Gute.

  

Volker Bouffier

Hessischer Ministerpräsident

Jörg-Uwe Hahn - Schirmherr 2011

Hessischer Minister der Justiz, für ­Integration und Europa, stellvertretender Ministerpräsident

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

sehr geehrte Personalverantwortliche,

die Initiative „Rodgau bildet Zukunft” der Stadt Rodgau, unter Federführung von Stadtrat Schüßler, bringt Rodgau und die Region dem gemeinsamen Ziel, dass am Ende der Schulzeit jeder Jugendliche nicht nur einen qualifizierten Abschluss vorweisen kann, sondern auch eine passende Berufsentscheidung getroffen hat, die Freude macht und die er oder sie erfolgreich bewältigen kann, wieder ein Stück näher.

Die hessische Landesregierung hat gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden, den kommunalen Spitzenverbänden und der Bundesagentur für Arbeit vereinbart, Maßnahmen zu ergreifen, um die Berufsorientierung an den Schulen und die Förderung der Ausbildungsreife weiter zu verbessern.

Die Bildungsmesse Rodgau stellt eine gute Gelegenheit dar, Berufe hautnah zu erleben und in persönlichen Kontakt zu Personalverantwortlichen und interessierten Besuchern zu treten.

Ich habe gerne die Schirmherrschaft für diese Messe übernommen, weil sie den Schwerpunkt auf Bildung, meines Erachtens dem Zukunftsthema schlechthin, setzt. Dabei hoffe ich gleichermaßen auf eine große Resonanz bei Ausstellern wie interessierten Besuchern, denn durch den Besuch einer Bildungsmesse können Netzwerke geknüpft werden, die für beide Seiten einen Gewinn darstellen. 

Auf eine erfolgreiche Bildungsmesse ­Rodgau 2011!

 

Ihr

Jörg-Uwe Hahn

Hessischer Minister der Justiz, für ­Integration und Europa,

stellvertretender Ministerpräsident